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Ein ehemaliger Kollege vom CERN, der jetzt in Oregon lebt, sich aber als alter Berliner fühlt, schickte mir die Adresse, wo man seine Unterschrift beitragen kann: Tempelhof - Weltkulturerbe

Hier steht der Artikel, den die MAZ über Torsten Sulz und seine Technik, CO2 an Wasser zu binden, veröffentlicht hat.

Die Webadresse der Firma ist hier, leider nur auf Englisch.

Als ich letztes Mal in Buschow war, telefonierte ich im Amt Nennhausen mit der Amtsdirektorin Frau Thielicke und Frau Schmunk, mit der unser Bürgermeister Marquart schon wegen des Multimedia-Zentrums gesprochen hatte.

Es geht darum, das Multimedia-Zentrum zur Modell-Massnahme zu machen, so dass dort Veranstaltungen geschaffen werden können, die für Kinder, Jugendliche, Senioren, Arbeit-Suchende, Gewerbe-Betreibende, Dorf-Besucher und Havelland-Touristen gleichermassen interessant sind.

Herr Schridde und Herr Majonek stehen wie immer hilfreich zur Seite, und so hoffe ich, dass ein Antrag zusammen kommt, der dann auch Erfolg hat und aus dem kleinen MMZ einen neuartigen Versammlungsraum schafft.
Ein Klimalehrpfad als zweites Projekt wurde durch meine Fahrt mit Frau Wiesner und Frau Giese nach Cottbus ermöglicht. Dort hatte PRONET zu einer Hausmesse eingeladen. Ich kam zurück mit allen Unterlagen für einen Klimalehrpfad, den wir in Buschow ähnlich entwickeln möchten. Ausgangs- und Endpunkt sind jeweils das Multimedia-Zentrum, das als Datenstation dienen sollte, wo meine 3d metrische Software für Mehrwert sorgen kann.

Herr Ollmann kam nicht mit Herrn Dr. Hille sondern mit Herrn Hage aus Potsdam. So bekamen wir den ersten Einblick in die Richtlinien, denen wir uns anpassen müssen, wenn wir Chancen haben wollen, mit ihrer Hilfe zur Dorferneuerung und -belebung zu sorgen.

Nun wollen wir an zwei Projekten arbeiten;

  1. der Erneuerung des Multi-Media Zentrums und Modernisierung des Gemeindehauses
  2. dem Klimalehrpfad als touristische Attraktion.

“Wir” waren der Bürgermeister Herr Marquart, Herr Schridde aus Berlin, der sich als Projektmanager anbietet, Herr Majonek aus Rathenow, der die Multi-Media-Zentren technisch in der Region betreut, unser Nachbar Herr Dr. Brumm und meine liebe Mama, die wieder darauf bestand, die Rechnung zu begleichen.

Dieser Artikel erschien am 1.3.08 in der MAZ und war unter all denen, die meine Mutter mir immer sammelt, damit die kulturelle Nabelschnur zwischen London und Buschow weiter pulsiert.

Herr Ollmann wird daher am Mittwoch, 21.5. in die Märkische Heide kommen, und so hab ich gleich einige weitere Leute zusammen getrommelt, um zu besprechen, wer wie welches Projekt unterstützen will und kann. Er war ja schon mal da, als Herr Dr. Burghart den Klimalehrpfad vorgestellt hatte. Und Herr Dr. Hille, der sich um erneuerbare Energien kümmert, konnte sich an meine Bemühungen um den Havel-Taler im Rahmen von LEADER Plus erinnern.

Mir geht’s um
1. das Multi-Media Zentrum
2. den Klimalehrpfad, für den ich schon mal eine Bewerbung geschrieben hatte
3. das Seminarzentrum for Fundamentale Angewandte Mathematik, das wir bauen möchten und
4. den Quantenpark als grösstes Projekt.

Andererseits hatten weder Herr Ollmann noch Herr Dr. Hille etwas von Herrn Bieber und seiner Photovoltaik-Innovation gehört.

Also hoffen wir mal, dass wir Mittwoch etwas bewegen können, damit Buschow weiterhin den Titel “kreatives und innovatives Dorf” verdient!

Falls Sie ihn nicht kennen: diesem Verein haben wir unser Multi-Media Zentrum in Buschow zu verdanken.

Und vor allem seinem wunderbaren Geschäftsführer Uwe Majonek, sowie dem Buschower Dr. H-J Lemle. Siehe: Kontakt

Der neueste ‘Newsletter’ von Herrn Majonek empfiehlt, dass man sich hier einträgt, wenn man auf Breitband wartet…

Immerhin liegt das Havelland in der Statistik vorn, was wohl niemand verwundert.

Damit die Herren Politiker für uns Druck auf die Telekom ausüben können!

Es ist lange her, dass wir uns um die Webseite gekümmert haben. Dafür habe ich aber gelernt, auf Englisch mit WordPress besser umzugehen. Vier Blogs halte ich jetzt am Leben und finde es höchst spannend, was man alles dabei lernen kann.

ABER das geht halt in London, wo ich Breitband zum festen Preis bekomme. Heute (19.3.) jedoch rief ich mal eine Kundennummer der Telekom an, und der nette Mensch hat mir einen “virtuellen Port” reserviert. Das bedeutet, dass ich spätestens ab der 33. Woche auch in Buschow ständig am Netz hängen kann! Die Telefon-Nummer ist 0800 330 2000.

Der ISDN-Preis wird 43.95 Euros sein. Analoger Grundpreis: 39.95 Euros. Der Minimal-Preis fängt bei 34.95 Euros an.

Am besten selbst die eigene Nummer hier nach Verfügbarkeit prüfen: Vorwahl- und Rufnummer eingeben!

Im Multi-Media Zentrum benutze ich jetzt den Computer, damit er sich nicht total vernachlässigt fühlt…

Gerade nachdem sich die Politik fürs Thema interessiert, liefert die Telekom doch, was sie längst hätte liefern können, oder???

Heute (29.3.) kam ein Anruf von der Telekom, der mir DSL bereits in 10-14 Tagen versprochen hat!… Kontrollanruf am Montag, dann eine schriftliche Auftragsbestätigung und danach soll der Router kommen.

Beinah wie Weihnachten…

Jeder sollte also unbedingt selbst rausfinden, ob er zu den Auserwählten zählt.

Bald mehr Neues!

Herzlichst,

Sabine

Für die Englisch Lesenden, hier meine anderen Blogs:

www.yunusphere.net - wegen einer Veranstaltung, die ich für Nobelfriedens-Preisträger Muhammad Yunus organisierte. Sein neues Buch “Die Armut besiegen” hat mich unglaublich inspiriert und meine Arbeit re-animiert.

www.3dmetrics.co.uk - hier berichte ich über meine mathematischen Innovationen, die ich mithilfe meiner Firma versuche umzusetzen. Aber in England liegt die Wahrscheinlichtkeit, dass Frauen ihre Firmen finanziert bekommen, bei 2.5%! Immerhin habe ich am 10. April eine große Chance, dem Quantenpark näher zu kommen…

Bei www.forumforstablecurrencies.org.uk - und www.greencredit.org.uk geht es um meine Versuche, das Parlament darüber aufzuklären, dass und wie der Staat mehr und mehr seine Macht verliert - und zwar an die Banken. In London ist das die berühmte Quadratmeile der ´City of London´.

www.bombs.wordpress.com - dies war mein erster Blog, als ich mich begann, darüber zu entrüsten, wie schlimm das Geldsystem ist und wie viel Schlimmes es dadurch anrichtet, dass Geld dazu benutzt wird, schlechte und falsche Nachrichten zu verbreiten, obwohl es gleichzeitig zum Überleben notwendig ist…

Sollte die Klimaveränderung die Menschheit nicht zum Aufwachen verhelfen?

Nach dem letzten Treffen schrieb ich mal ‘ne Seite für Sponsoren zusammen. Ob wir Personal bezahlt kriegen könnten???

GAZPROM steht oben auf der Liste!

Nun, jeder tut weiterhin sein Bestes.

 

 

BREITBAND fürs HAVELLAND

Ein Konzept-Vorschlag für Sponsoren

1. Hintergrund: mit Selbsthilfe ans Internet!

Der Bürger- und Wirtschafts-Netzverein (BWN) wurde 1998 in Rathenow gegründet, um das Internet zu nutzen. Siehe www.bwn-rathenow.de, was eine Chronik über viele öffentliche Auszeichnungen einschliesst. Einer der Mit-Begründer war Herr Dr. Lemle, der nicht nur Stellvertreter des Bürgermeisters in Rathenow ist, sondern auch Geschäftsführer der LAGA war, aus der der Optikpark geworden ist: www.optikpark-rathenow.de

Das Media@Comm Projekt bezahlte Herrn Majonek dafür, mehrere Multi-Media-Zentren einzurichten und zu betreuen. Später ist Herr Majonek Dr. Lemle’s technischer Mitarbeiter geworden, und die Multi-Media Zentren werden, wenn überhaupt, von sog. €1 Jobs betreut.

Im April 2000 spielte Buschow die Vorreiterrolle als erstes Multi-Media-Zentrum (MMZ). Siehe Preussenspiegel vom 5.4.2000.

2. Gegenwart: gemeinsam an Breitband?

Im Rahmen eines „Freundeskreis Havelland“ ist Herr Dr. Lemle einer von über 40 Bürgern in Buschow, die unterschrieben haben, dass sie Breitband benutzen würden, wenn es zur Verfügung stünde. Die Liste wurde nach mehreren Gesprächen von dem Abiturient Stefan Gerth zusammen getragen und beim MMZ ausgelegt.

Am 1.4. wurde das Projekt von Herrn Schridde an der Geburtstagsfeier von Frau Kurjo Senior den 40 Gästen vorgestellt: www.argeregio.de/havelland

In zwei weiteren Veranstaltungen in der Märkischen Heide wurden technische Lösungen mit finanziellen und juristischen Problemen diskutiert, die auf www.buschow.wordpress.com dokumentiert sind.

3. Der Vorschlag: Buschow und das Havelland international mithalten lassen

Das MMZ in Buschow wird nachmittags von einer Erzieherin betreut, die sich bestens dazu eignet, zur „Computer-Erzieherin“ umgeschult zu werden. Dazu bedarf es professioneller Betreuung, die wieder alle bestehenden Zentren einschliessen sollte. So wie Media@Comm 100%ig Personalkosten übernommen hatte, so könnte Breitband fürs Havelland eine neue Initiative sein, die dafür sorgt, dass die Betriebe im Ort eine Chance haben zum Weiterbestehen und dass Jugendliche nicht hintenan bleiben.

Im Nachbardorf Möthlow ist Herr Launhardt aus Buschow Geschäftsführer der ZMB mobil GmbH, eine Tochter der GAZPROM Germania.

In London habe ich einen Sensor aufgestellt, der von www.pro-net.de in Cottbus hergestellt wird, die zu www.wetter-ost.de beiträgt. Meine Software soll dazu benutzt werden, Klimadaten auf dem Web zu publizieren. www.wetter-havelland.de könnte von den MMZs ins Leben gerufen und gepflegt werden. Dies wäre eine der möglichen Anwendungen und Inhalte, die unter ehrenamtlicher Aufsicht gelehrt und praktiziert werden könnten.

Herr Schridde kam mal wieder aus Berlin und brachte nicht nur einen werdenden Garteningenieur mit sondern auch zwei Architekten, die daran interessiert sind, Ideen für den Quantenpark zu entwickeln. Aber ohne Breitband geht halt gar nichts. Deshalb kamen nicht nur unser Bürgermeister Marquart sondern auch Herr Majonek, der ehrenamtliche Geschäftsführer des Bürger- und Wirtschafts-Netzvereins Rathenow.

Herr Bieber, der mit seiner Photovoltaik-Firma Sunzenit auch dringend Breitband braucht, war auch dabei, und Frau Wiesner demonstrierte ihre gründliche Ortskenntnis dadurch, dass sie die Berliner Besucher dahin führte, wo man einen Quantenpark ansiedeln könnte.

Leider musste Herr Marquart darüber klagen, wie die Gemeinde rote Zahlen schreibt, weil das Land sich mehr Gewerbesteuern zurück hält als wir als Gemeinde eingenommen haben. Er meint, wir müssten möglicherweise das Geld einklagen. Feine Verhältnisse in der deutschen Bürokratie, die die ehemalige DDR schlucken soll, weil sie eben so aus Rheinland-Pfalz ‘übernommen’ wurde. Feine Empfehlung des Finanzministers in Potsdam!

Da das Vereinsfest vorbereitet wurde, konnten wir Stefan Gerth und Herrn Dr. Lemle im Park sprechen.

Die Rechnung wurde wieder von unserer Sponsorin, Frau Kurjo Senior, bezahlt, die stolz darauf sein kann, bei fast allen Gemeindesitzungen dabei gewesen zu sein, seit sie 1993 nach Buschow zog.

Ursula KurjoSie ist weiterhin stolz darauf, dass sie Internet und Breitband unterstützt, obgleich sie selbst keinen Computer benutzt. Aber immerhin hatte ihre Intuition dafür gesorgt, dass ich Mathematik und Computing studierte: als sie einen Artikel im Reader’s Digest las “Was ist ein Computer?”, meinte sie “Das ist was für Dich”. Und so kam’s…

13.9.07 Bilder standardisieren

Heute habe ich mit Carmen Hinkel heraus gefunden, wie die Bilder auf die gleiche Grösse gebracht werden können, so dass sie auch nicht zu viel Platz weg nehmen.

Besonders die wunderbaren historischen Aufnahmen, die mir mein Nachbar Dr. Peter Brumm gegeben hatte, nahmen zu viel Platz ein.

Morgen kommt Herr Schridde aus Berlin mit einer Gruppe von Gleichgesinnten, die sich sowohl um den Quantenpark als auch um Breitband kümmern wollen. Mal sehn, wann das MMZ zum Provider wird…

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